Monat Januar – Februar

„Als er die Scharen von Menschen sah, ergriff ihn tiefes Mitgefühl; denn sie waren erschöpft und hilflos wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, doch es sind nur wenig Arbeiter da. Bittet deshalb den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter auf sein Erntefeld schickt!“

Matthäus 9,36-38

Eine Klassenkameradin erzählte mir: Mein Mann verdient sehr gut. Aber wenn wir Urlaub in der ganzen Welt machen, stelle ich fest, die Palmen sind überall gleich grün. Das hat mich nachdenklich gemacht, wir haben alles, aber lebe ich wirklich?

Was ist wirklich wichtig?

Wir haben so unglaublich viele Möglichkeiten uns etwas zu leisten oder unser Leben angenehmer zu machen. Und so laufen wir oft hektisch von einer Sache zur anderen, immer in der Hoffnung, dass es uns, so etwas wie Leben gibt und gleichzeitig haben wir Angst etwas zu verpassen. Aber ich glaube es gibt auch immer mehr Menschen, die merken, wie leer und inhaltslos, die Angebote sind, die ihnen vorgesetzt werden und die eine Sehnsucht haben nach wahrem Leben und tragfähigen Antworten auf grundlegende Fragen des Lebens.

Jesus sieht die Menschen und hat Mitleid mit ihnen, damals und heute.

Weil er die innere Leere bei ihnen sieht und weil ER ihnen eine Antwort auf ihre Fragen geben kann. Er kann ihre Sehnsucht stillen und ihnen ein erfülltes Leben schenken. Aber da ist keiner, der es ihnen zeigt. Die Menschen sind wie Schafe ohne Hirten, denen niemand zeigt, wo sie Nahrung und Schutz finden können. Jesus weiß, dass die Menschen alles bei ihm bekommen können: Halt, Orientierung, Begeisterung, Antwort auf die Vergänglichkeit, Sinn und Hoffnung. Er kann denen helfen, die einsam und verzweifelt sind und denen die eine Sehnsucht nach einem sinnerfüllten Leben haben.

In den Augen von Jesu gibt es nur ein großes Problem

Wo sind heute die Menschen, die „gute Hirten“ sind für andere. Die ihnen den Weg zur Quelle des Lebens zeigen, indem sie Menschen in die Gemeinschaft mit Gott zurückführen. Jesus sagt, es sind nicht genügend da, damals wie heute. Sie fehlen am Arbeitsplatz, im Freundeskreis, in den Familien und an den Schulen. Aber Jesus startet keinen Aufruf oder Appell, sondern er sagt: betet!

Diese Aufgabe kann nur geschehen, wenn wir uns begeistern lassen und mit Gottes Geist erfüllt werden. Darum lasst uns für Mitarbeiter beten, die die frohe Botschaft Jesu, aus vollem Herzen und mit Begeisterung weitergeben. Und seid offen dafür, Euch selbst von Gott rufen zu lassen.

Seid gesegnet – Euer Andreas

Herzliche Einladung zu den Gebetstreffen

Montags:19:30 Uhr Moms in Prayer in der Gemeinde oder über Zoom
Dienstags:19:30 Uhr Gebet in der Gemeinde
Sonntags:09:30  bis 09:45 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst

Gebetsanliegen

  • Lasst uns weiter beten: Für Frieden in der Ukraine, in Israel und der gesamten Region im Nahen Osten.
  • Für Gastfreundschaft: dass wir Menschen einladen und willkommen heißen in unserem Zuhause und in der Gemeinde.
  • Für unsere Kinder und Teens und deren Mitarbeiter, dass sie Gott begegnen und ihr Glaube wächst.
  • Für Arbeiter in der Ernte. Jesus sagt, die Ernte ist reif, bittet den Herrn (Mt 9,38).
  • Für den Glaubenskurs den wir in KW 10 starten wollen, dass Gott Menschen vorbereitet. 

Gemeindeleitung unterwegs

14.01.Predigtdienst in der FeG
09.-14.02.Exerzitien Begleitung

Termine Vorschau – Erinnerung

02.03.Frauenfrühstück
12.-14.04.Regionalkonferenz in Bühl (Flyer)
12.-14.07.Gemeindefreizeit

Kontakt

Andreas Ernst

Telefon:+49 7222 935065
Mobil:+49 163 4429295
Mail:andreas.ernst@brücke-zum-leben.de

Bankverbindung

Volksbank Karlsruhe Baden-Baden

IBAN:DE56 6619 0000 0060 8890 07
BIC:GEN0DE61KA1

Brücke zum Leben Rastatt e.V.
Gutenbergstraße 3, 76437 Rastatt
Freie christliche Gemeinde e.V.
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