Monat September-Oktober

„Reichtum nützt nichts am Tage des Zorngerichts, Gerechtigkeit aber errettet vom Tode.“

Sprüche 11,4

„…Reichtum nützt nichts…“. Reichtum hat die Macht, meine Zeit, Kraft und Fantasie so in Beschlag zu nehmen, dass ich nicht mehr genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge habe. Es hat noch kein Sterbender gerufen: „Hätte ich nur mehr Zeit im Büro verbracht und mehr Geld verdient!“

Mit Gottes Zorn ist der Tag des Gerichts gemeint, wo es für uns als Kinder Gottes nicht mehr um die Frage des ewigen Lebens geht, aber wo wir Rechenschaft über unser Leben geben werden. Und in Bezug auf diesen Tag müssen wir uns Fragen stellen wie:

  • Für wen oder was lebe ich? Für Gott und meinen Nächsten oder nur für mich selber?
  • Was hat die Welt von mir?

 Reichtum macht uns blind für solche Fragen. Er zieht uns hinein in ein Hamsterrad: „Ich habe mehr verdient, jetzt muss ich mehr ausgeben. Aber jetzt, wo ich mehr ausgebe, muss ich auch mehr verdienen.“

Und die ganze Zeit hat man den Eindruck nicht genug zu haben – und arbeitet noch mehr. Der Reichtum macht uns zu leicht beschäftigt mit Dingen, die eigentlich nicht so wichtig sind. Jesu Version dieses Spruches finden wir in Lukas 12,16-21:

Wer nur damit beschäftigt ist mehr Besitz anzuhäufen, den er doch nicht mitnehmen kann, aber „nicht reich ist in Gott“ – in den Dingen, die er nicht verlieren kann – der ist ein Narr.

„…Gerechtigkeit aber errettet…“ Gerechtigkeit, Wohltätigkeit, Geben (Mt 6,1f), segnet nicht nur andere, sondern am Ende bin ich der Gesegnete. Schon der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass wir am reichsten sind, wenn wir am meisten lieben und geliebt werden. Wie wäre es, wenn wir Geld als Mittel sehen, Gott und dem Nächsten Liebe zu erweisen. Wir lieben dann Gott mit unserem Geld, wenn wir es als sein Geld betrachten und in die Dinge investieren, die er liebt. Und wir lieben unseren Nächsten mit unserem Geld, wenn wir mit ihm sein Leben heilen und fördern.

Gott hat uns unser Leben geschenkt, und dann hat er uns das Leben seines Sohnes geschenkt. Je mehr wir verschenken, desto mehr werden wir Gott ähnlich. Und das ist ein Segen. Am meisten sind wir gesegnet, wenn wir Christus ähnlicher werden.

Seid gesegnet – Eurer Andreas

Herzliche Einladung zu den Gebetstreffen

Montags:19:30 Uhr Moms in Prayer in der Gemeinde oder über Zoom
Dienstags:19.30 Uhr Gebet in der Gemeinde oder Zuhause (siehe Kalender weiter unten)
Sonntags:09:15  bis 09:45 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst

Gebetsanliegen

  • Beten wir, für den ersten Brunch nach über zwei Jahren Corona am 25.Sept.
  • Beten wir für unsere Teens, die Mitarbeiter und ihre Treffen, dass sie gute Zeiten haben, im Glauben wachsen und sie ermutigt werden, Freunde einzuladen.
  • Beten wir, dass wir durch Gottesdienste, Kleingruppen, Zweierschaften und Begleitung, im Glauben wachsen und dass Beziehungen vertieft werden.
  • Fragen wir Gott, wen wir zum Glaubensgrundkurs einladen können und beten wir, dass Menschen Jesus kennenlernen.

Gemeindeleitung unterwegs

27.09. – 29.09.FSQ-Klausur in Gau-Algesheim
06.10.FSQ-Vorstand Frankfurt

Termine Vorschau – Erinnerung

05.11.Frauenfrühstück
26.11.Hinführungstag zum kontemplativen Gebet
02.-04.12.Check-Up Seminar (siehe Flyer)
07. – 09.07.2023Gemeindefreizeit zum Vormerken

Kontakt

Andreas Ernst

Telefon:+49 7222 935065
Mobil:+49 163 4429295
Mail:andreas.ernst@brücke-zum-leben.de
Webseitebrücke-zum-leben.de

Bankverbindung

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Brücke zum Leben Rastatt e.V.
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Freie christliche Gemeinde e.V.
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